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Berichte

Wer "A" sagt muss auch "B" sagen!
AdventsTGL vom 5 - 9.12.2007
von Anton Kirch

Unter diesem schönen Motto verlebten wir die diesjährige Advents-TGL mit einer schwankenden Zahl von Beteiligten (die kontinuierlich im Laufe der Zeit nach oben korrigiert wurde. Das Thema stand für Aktion und Besinnlichkeit in der Vorweihnachtszeit. Für alle Unbeteiligten, die nicht dabei sein konnten und für alle Beteiligten, die sich noch einmal zurückerinnern möchten hier eine kurze Zusammenfassung.

Das erste Abendessen stand unter dem Motto "Dinner For One" - na gut wir waren drei Jugendliche und der Kaplan, aber trotzdem herrschte eine leicht irritierte Stimmung bei Nudeln an Der rote FadenMittwoch 05.12.2007 Tomatensoße made by Julia und Margit. Im Laufe des Abends fanden sich dann aber doch noch fast alle Teilnehmer ein. Der "rote Faden" führte uns Teilnehmer an diesem Abend dann vom A-Raum (Aktionsraum- Kleiner Saal) über verschiedene Wege zum B-Raum (Besinnlichkeitsraum- Unterrichtsraum). Hierbei waren verschiedene Denkansätze zum Thema Advent, Zeit und Vorbereitung vorbereitet worden. Zum Beispiel die persönliche Bedeutung des Advents wurde dabei angesprochen. Beendet wurde der Faden dann mit dem Abendgebet im B-Raum. Nach demokratischer 2/3-Mehrheitsabstimmung wurde entschieden, dass wir alle in der guten Stube schlafen würden. Außerdem wurde als ultimatives special-feature ein neuer Plan ausgehängt, an dem jeder seine persönlichen Aktionen über den Tag darlegen konnte, um dem Rest der Gemeinschaft einen zeitlichen Überblick über die Aufenthaltszeit der eigenen Person im Gemeindehaus zu offerieren.

6.40 Uhr aufstehen (für die Potsdam-Pendler Jonathan und Katharina immer etwas früher), Morgengebet, frühstücken, losfahren. Ach da war ja noch was: Nikolaus!! Und im Laufe des Tages hat dann so manch einer eine Kleinigkeit in seinem Schlafsack oder irgendwo anders gefunden. Am Nachmittag trafen wir uns dann bei dem Rest Nudeln in der Küche wieder. Mit Kirchenputz und Briefe haben es doch in sich...Donnerstag 06.12.2007 Milchreis begann dann der Abend. Da die Adventszeit vor allem das B enthalten soll, drehte sich der Abend darum, sich selbst, seine Gefühle und Gedanken zu finden und (an jemand Vertrauten) niederzuschreiben. Wie persönlich und vertrauensvoll Briefe eigentlich sind wurde uns an diesem Abend mit einer Briefkastenbastelaktion ins Gedächtnis gerufen, bei dem jeder für einen anderen einen Briefumschlag bastelte, der die TGL über im A-Raum offen zum Brief einwerfen hing, und wir anschließend uns still per ergänzendem Papier-chat uns über die Werte und unterschiede von Briefen, SMS und Mails unterhielten. Dabei konnte man dann wirklich ablesen, dass für alle Briefe besondere Bedeutung haben, weil sie viel liebevoller und zielgerichteter ankommen als SMS oder Mails, allerdings (oder zum Glück!) viel Zeit und Besinnung in Anspruch nehmen, was für Empfänger eigentlich eine Wertschätzung darstellt, für den Autor allerdings oft einen Grund lieber zu technischem Gerät zu greifen. Also: Schreibt doch mal wieder einen Brief!

Ja- Jonathans Geburtstag, der glücklicherweise an diesem Datum dann auch noch Vor-Abi schreiben und deshalb gewohnt früh um 7.00 Uhr nach Potsdam fahren durfte, als der Rest noch schlief. Nach dem üblichen Ein Tag nach Nikolaus ist immer...Freitag 07.12.2007 schulischen Alltag war abends dann eine kleine Feier vorgesehen die nach dem Pizza-Abendbrot von verschiedensten spielen gestaltet wurde. Topfschlagen mit einbebauten Schwierigkeiten und eine chronologische Sortieraktion von Jonathans Lebensgeschichte in Fotos waren die absoluten Renner. Später in der Nacht legten wir uns dann nur kurz hin um dann pünktlich 4.45 vor St. Hedwig in Berlin zur Rohratemesse zu stehen.

Zu diesem Zeitpunkt hatten wir dann auch die größte Ausdehnung an TGL-Mitgliedern erreicht, die alle "Taufrisch" in die Messe kamen, die leider hinter vielen Erwartungen zurückblieb. Nach der Messe fuhren/liefen wir dann zum Café J durch das nächtliche Berlin um neben begeisterten Anti-Klimawandeldemonstranten von der KLJB auf ein enges, verschlafenes Frühstück zu treffen. Zu Gast in BerlinSamstag 08.12.2007 Nachdem wir über geschlossene Weihnachtsmärkte geschlendert waren, wartete dann eine tolle Stunde verschieden gekonntes Schlittschuhlaufen auf uns. Wieder wach von der rasanten Fahrt fuhren wir dann zurück nach Brandenburg, wo die meisten sich endlich schlafen legen, oder aber der Weihnachtsmannparade bzw. der Abendmesse beiwohnen konnten. Nach einem müden (aber sehr leckeren!!) Lasagne-, Nudelsalat- und Eierkuchenabendbrot wurde noch eine Runde müde Karten gespielt, bevor dann bei "Die fabelhafte Welt der Amelie" noch bei den letzten die Augen zu und die Hände auf die Isomatten vielen.

Der Sonntag begann extra früh, weil einige zur 8.30 Uhr Messe ein- geteilt waren, und Rohes Fleisch und ein schlafendes MusikkonzertSonntag 09.12.2007 alle um diese Zeit aufstanden, was dann ein gestaffeltes Aufräumen und Mittagmachen ermöglichte. Mittagkochen im allgemeinen Sonntags- Stress gestaltete sich als schöne Erfahrung ;). Das Mittag musste dann relativ schnell gegessen werden (wobei der Umstand half, dass Einiges von dem Cordonbleue noch roh war), da viele der Involvierten ins Theater zum Weihnachtskonzert der Musikschule mussten, wo wir uns dann alle halb schlafend in den hinteren Reihen wiederfanden.

Schön war die TGL im Durchschnitt schon, allerdings wurde zu Recht mangelndes Engagement und Einsatz von einigen von uns kritisiert, während die beiden Hauptorganisatoren Margit und Julia fast die gesamte TGL in der Hand hatten. Warum muss die Küche immer gemieden werden uns als Ort von abstoßender Arbeit gelten? Arbeit zusammen geht doch viel leichter von der Hand und ist außerdem viel lustiger. Vielleicht sollten wir daran öfter denken.


Dabei waren: Margit S. (litt teilweise unter Krankheit- Abwesenheit), Julia R., Vinzenz M., Laura M. und Malte J. (beide ab Donnerstag), Jonathan K., Claudia S. und Jenny B. (beide ab Wochenende), Katharina T., Joanna H., Maria K. und Anton K.


Bilder gibt's hier